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Nofollow, wo man nur hinsieht!

September 3, 2008 von Seolicious |

Das Linkattribut “nofollow” wurde im Jahr 2005 von Google eingeführt und bewirkt, dass ein Link mit diesem Attribut für Suchmaschinen praktisch nicht wahrgenommen wird. Er wird von den Suchmaschinen also auch nicht als Empfehlung gesehen, vererbt kein Pagerank und gibt auch kein Linkjuice weiter.

Nunja, heute habe ich mal wieder die Backlinks einer meiner Seiten gechecked und mit leuchtenden Augen gesehen, dass ich auf verschiedenen Portalen freiwillig verlinkt wurde – Die Betonung liegt auf freiwillig. Für jeden Webseitenbetreiber gerade in Zeiten des aufkommenden Linkgeizes ein Lichtblick. Natürlich habe ich auch gleich geschaut, wie denn die Backlinks, zumeist aus Foren, Blogs und Frage-Portalen, zustande gekommen sind. Leider musste ich dann auch feststellen, dass ein Großteil der Links mit dem besagten nofollow-Attribut gekennzeichnet waren. Da erhält man schon mal Backlinks, die überhaupt ohne irgendwelche Optimierungsgedanken gesetzt wurden und dann wird diese Empfehlung durch das Unwissen des Portalbetreibers vernichtet. Und so stehe ich jetzt praktisch auf der selben Stufe eines Spammers.

Nochmal ein paar Gedanken, um meinen nächtlichen Frust ein wenig abzulassen, damit ich zur Ruhe komme. Wo haben wir nun schon nofollow?

Nofollow in Blogs

Wenn man nofollow in den Kommentaren drin lässt, dann kann ich es gut verstehen, da sogar schon in diesem kaum besuchten Blog jede Menge Spammer ankommen und versuchen ihre Links abzuladen. Ich kann es aber nicht verstehen, wenn man alle Links in Beitragen rigoros auf nofollow setzt. Sei es manuell oder mit diesem blöden Plugin, was vor kurzem rausgekommen ist.

Nofollow in Foren

Ebenso gibt es Foren, die alle ausgehenden Links komplett auf nofollow setzen. Das kann ich auch nicht verstehen, denn die Links, die User im Forum posten, sind für das Google Ranking sicherlich von großer Bedeutung, eben weil dort die Verbraucher den Content bzw. die Verlinkungen schaffen. Das selbe gilt für Frage-Portale, wie Yahoo Clever.

Nofollow bei Wikipedia, Mr-Wong, Bloggerei

Wikipedia, die freie Enzyklopädie stempelt nun seit einiger Zeit alle Verweise am Ende eines Artikels auch als Spam ab. Mr-Wong lässt sich erst mit Einträgen füllen und wenn dann jeder seine Links und die Beschreibungen abgelegt hat, wird alles auf nofollow gesetzt. Bei Bloggerei ist es noch schlimmer. Wie ich beim AltenFalter gelesen habe, werden hier Seiten gekickt, die mit nofollow auf das Verzeichnis verlinken, obwohl Bloggerei doch selber auf nofollow gestellt hat – Unverständlich.

Und wieso das alles?

Um Spam zu verhindern? In vielen Fällen bestimmt nicht, aber auch wenn es aus diesem Grund wär, wäre es in meinen Augen nicht der richtige Weg, da ordentliche Empfehlungen ebenfalls abgewertet werden. Vielmehr denken doch viele, dass sie von den Suchmaschinen schief angeguckt werden, wenn sie so viele ausgehende Links haben. Außerdem könnte man einem anderen ja ohne jegliche Gegenleistung etwas Gutes tun. Wie auch immer. Wenn ich mir verschiedene Foren oder Blogs angucke, die dofollow sind, dann ranken die keineswegs schlechter. Google erkennt mit Sicherheit die Struktur eines Forums und dort ist es nunmal üblich, dass viele Links in Signaturen etc. vorhanden sind.

Ich bin jedenfalls froh, dass ich mir mal kurz Luft gemacht habe und nicht der Einzige bin, der das Thema so sieht. In meinem Blog könnt ihr auf jeden Fall mit dofollow kommentieren, wenn ihr nicht totalen Blödsinn schreibt. Also lasst´s krachen!



Kommentare zum Beitrag (35)


  1. Marco sagt:

    Ich glaube das das Thema kein Thema ist. Das reguliert sich von selber.

  2. Ich habs ja schon mehrfach an verschiedenen Stellen geschrieben. Meiner Meinung nach sollte Google das Thema Links einfach begraben und nur noch den Content einer Seite werten.

    Das aber bitte besser als jetzt, denn gerade in meinem Bereich gibt es eine Menge sehr guter Seiten von Kollegen die praktisch nicht gefunden werden weil sie keine Ahnung von SEO haben.

    Dafür kommen immer wieder die seltsamsten Seiten hoch, die gar nichts mit dem Thema zu tun haben und nicht selten völlige Fehlinformationen liefern.

    Gerhard Zirkel

  3. Links sind zentraler Bestandteil des Internets. Die Idee, das Ranking einer Seite maßgeblich aufgrund der Verlinkung zu bestimmen, war auf jeden Falle genial – zumindest eine zeitlang. Das Google damit allerdings auch das Gesicht des WWW drastisch verändert, war den Jungs und Mädels am Anfang mit Sicherheit nicht bewußt. Die Flut an Webkatalogen hätte es garantiert nicht gegeben; PR-Dienste oder Artikelverzeichnisse hätten niemals das Licht der Welt erblickt und von Linknetzwerken ala LinkVault wollen wir erst gar nicht sprechen. Natürliche Verlinkung findet de facto nicht mehr statt und falls doch werden die Links per nofollow entwertet. Irgendwie manövriert sich Google damit immer mehr in eine Sackgasse und reißt grosse Teile des WWWs mit sich mit. Ich bin gespannt, wie die Jungs und Mädels aus der Nummer wieder raus kommen wollen.

  4. Ulf sagt:

    Ich finde das nofollow Attribut nur bedingt schlimm. Wenn Du einen Wikipedia Link hast dann kommen darüber auch meist Besucher. Wenn Du im Forum verlinkt bist und es zum Thema passt dann funktioniert das dort genauso. Natürlich hätte man gerne den Linkjuice, aber Besucher sind doch mindestens genausoviel wert – oder sogar noch mehr.

    Da wird groß von Pagerank Sculpting und nofollow Strategien geschrieben und gesprochen und in den USA fangen die SEOs plötzlich wieder an nofollow Links zu kaufen.

    Was Google tatsächlich mit dem Attribut anstellt weiß keiner so genau, oder?

  5. Waller sagt:

    Letzendlich wird jede Webseite durch die um sich greifende nofollow-Welle in gleichem Maße “benachteiligt”. Wie soll also daraus ein wirklicher Nach- oder Vorteil für das einzelne Webangebot entstehen? Die Rahmenbedingungen sind doch für alle gleich.

  6. Shizoe sagt:

    ich weiß genau, wovon du redest.
    der linkgeiz ist derzeit für mich nur sehr schwer zu ertragen. weiterhin finde ich kaum noch webmaster, welche nicht einige grundzüge des seos verstehen und auf gegenleistungen beharren.
    der teil über die abwertung durch viele ausgehende links ist sehr interessant. ich selber habe bis vor kurzem gedacht, dass dies so ist.

  7. Musterdepot sagt:

    Gooogle wird der Verlinkung in Zukunft weniger Beachtung schenken. Wichtiger werden gute Inhalte und das tatsächliche Nutzerverhalten. Ich freue mich darauf.

  8. Jens sagt:

    Das, was SeoNaut anspricht, wird sicher in Zukunft bei Google kommen, denn es kann sicher nicht angehen, dass gut verlinkte Seiten mit hohen PR einen “Überstatus” bekommen und der Inhalt erst danach seine Kraft entfaltet.

    Wird Zeit für was neues…Google 3.0 :-)

  9. Chrischii sagt:

    @Musterdepot

    Fragt sich nur wann. Warum fängt Google nicht schon jetzt damit an, mehr den Inhalt einer Seite zu gewichten und weniger die eingehenden Links? Dann würden endlich auch mal mehr nützliche Seiten nach oben wandern. Was in manchen Themengebieten für “Rotzseiten” die ersten Plätze belegen, da wird mir manchmal wirklich übel :-(

  10. Sehen wir den Tatsachen doch mal ins Auge, Google ist Evil, Punkt!

    Auf meinem Blog läuft schon seid langem das “DoFollow”-Plugin, womit ich mit jedem Link ein bisschen Linkliebe verteile. Sollte jeder Blogger einsetzten, der sich in diesem Punkt nicht nach Google richten, bzw. gegen Google richten will. :D

  11. Gewinnspiel-Gewinner sagt:

    Ich gehe auch stark davon aus, dass Content in der Zukunft wichtiger werden wird. Gerade die Tatsache, das Verfahren wie die LSO in der letzten Zeit ja verstärkt diskutiert und (anscheinend auch recht erfolgreich) getestet worden sind, zeigt dass sich das Ganze etwas bewegt. Ansonsten habe ich allerdings auch das Gefühl, dass die “Nofollow Geilheit” an vielen Stellen bröckelt: In letzter Zeit sieht man immer häufiger auch Blogs und sogar Foren, bei denen man wieder in Richtung “DoFollow” wechselst … Naja, warten wirs ab und sitzen wirs aus ….

  12. Uwe sagt:

    Ich verwende nofollow genau da, wo es auch hingehört: Beim Verlinken von Affiliate-Programmen.

    Ich habe mir angewöhnt, jeden Link, an dem irgendein ref= oder wmid= dranhängt, nofollow zu markieren. G! hat es mir schon gedankt und die Besuche der ominösen Quality-Inquisition haben auch deutlich weniger unschöne Folgen.

    Meiner Meinung nach ist das der einzig sanktionierte Verwendungszweck dieses Tags.

  13. Dirk sagt:

    Ich setze nofollow auch nur bei Affiliatelinks. Falls ich einem Link nicht gönne, daß Google ihm folgt, setze ich den erst gar nicht.

  14. jackwiesel sagt:

    Ich habe mir, auf anraten eines Bekannten, Foren und Blogs in den USA angesehen… Hier steht kaum etwas auf nofollow – “Du gibst mir Content oder Know-How und kriegst im Gegenzug nen Link und Trust”.

    So what? Die paar Spamer, die immer wieder auftauchen, kann man auch wieder rauswerfen.

  15. Puh sagt:

    Ich sehe das ganz genauso. Das Internet lebt von Links und dadurch, dass Seiten in Suchmaschinen gefunden werden. Deshalb habe ich in meinem Blog das Dofollow Plugin installiert, welches alle Nofollow-Tags aus den Links löscht. Mir unverständlich warum WordPress sowas “Ab-Werk” einbaut und keine Möglichkeit schafft, dies in den Einstellungen einfach zu deaktivieren.

    Link zum Dofollow Plugin: http://www.semiologic.com/software/wp-fixes/dofollow/

  16. Fabian sagt:

    Ich habe mich fast komplett vom nofollow getrennt. Da ich dieses in der Bloggerwelt fuer nicht akzeptabel halte. Wir sind eine Gemeinschaft die zusammen und nicht gegeneinander arbeiten sollte. Trotz alledem habe ich noch das Plugin “Nofollow Case by Case” aktiv, um im Notfall einen gewissen Link doch noch nofollow setzten zu koennen ohne ihn gleich als Spam anzusehen.

    Mit freundlichen Gruesse aus Bolivien
    Fabian

  17. Nina sagt:

    Leider ist bei immmer mehr Open Source Systemen dieser Linkgeiz vorprogrammiert – schade.

  18. Daniel sagt:

    Also ich setze auch auf allen meinen Blogs das Dofollow-Plugin ein. Die immer wiederkehrenden Spam-Beiträge kann man mit Akismet oder einem anderen Filter recht schnell aussortieren und wer sinnvolle Kommentare schreibt, soll meiner Meinung nach auch gerne seinen Link dafür bekommen. Einzig die Unsitte, mit so lustigen Namen wie “Gewinnspiel-Gewinner”, “Musterdepot” oder anderen Keywords zu verlinken, wie sie auch bei einigen der Kommentare zu diesem Blog-Beitrag zu sehen ist, wird von mir mit Löschung oder Entlinkung des Beitrags honoriert.

  19. Kann mich den meisten Kommentaren nur anschließen – NoFollow ist eine Unsitte und in Blogs (Artikeln) und redaktionellen Beiträgen nichts zu suchen. Selbst die ganzen Tageszeitungen mit viel “Google-Trust” haben auf anraten dubioser Berater auf Nofollow umgestellt, man könnte ja Page Rank verlieren :-)

    Themenrelevante “Do-follow” Verlinkung ist meiner Meinung nach auch ein postiver Rankingfaktor – es will nur niemand dran glauben ….

  20. [...] hier auf Seolicious.de zu veröffentlichen. Ich bin trotzdem immer wieder erfreut, dass mein letzter Post sogar 20 Kommentatoren gefunden hat. Scheinen doch ein paar Leute hier ab und zu mal vorbei zu [...]

  21. Christian sagt:

    Vielleicht sollten sich diejenigen mal an der Nase nehmen, die Links nur setzen um in den Suchmaschinen besser dazustehen.. Ich denke, dort steckt das Übel, diese Wurzel sollte man ausreissen. Dann braucht es nämlich auch kein nofollow, wer verlinkt empfiehlt.

    Ich für mich halte es eigentlich so, dass ich Werbung im Blog immer mit nofollow versehe, ebenso wie Links zu Seiten die ebenfalls mit nofollow arbeiten. Ansonsten weitestgehend follow, wie es sich gehört im World Wide Web.

  22. Tom sagt:

    Wir haben unser Blog auch auf DoFollow umgestellt. Sinn war ja Spam zu verhindern. Wenn man selbst noch einen Nutzen von einem guten Kommentar hat ist das doch vollkommen legitim. Vor allem generiert man fuer den Blogbetreiber im idealfall sinnvollen und wertvollen unique Content. Im Endeffekt haben dann beide davon etwas. Ich erhoffe mir jedoch bei unserem Blog mehr interessante und sinnvolle Kommentare. Bei Spam hilft dann Aksimet.

  23. Stefan sagt:

    Ich finde eine gute Mischung als Gerecht. Wer nicht wirklich etwas abgibt der sollte halt auch mal ein nofollow bekommen und so scheint es ja bei der Bloggerei zu laufen. Aber man sollte das nicht überbewerten.

  24. trendscout sagt:

    Teils kommt Nofollow aus Unkenntnis, da ist die frage, weshalb Wordpress die Grundeinstellung so vornimmt und teils ist es echter Geiz und (unüberlegtes) Kokurrenzdenken.
    Linkliebe kann jedoch auch keine Einbahnstrasse sein!

  25. Brustvergrößerung sagt:

    Ich denke, dass bei einer Umstellung der DoFollow Blogs auf no follow, die Kommentare wesentlich an Qualitaet verlieren werden, da der Link von vielen als kleine Belohnung angesehen wird. Ist ja auch verstaendlich.

  26. Lollo sagt:

    Es wird noch soweit kommen das die Google Bots gar nichts mehr zu verfolgen haben und sich dann entscheiden nur noch die Nofollows zu verfolgen.
    Ein echter Verfolgungswahn. :)
    Grüße Lollo

  27. [...] schrieb vor einiger Zeit einen Artikel über das Nofollow-Attribut in dem er eindeutig für eine Abschaffung der Linkbeziehung steht. Klar hat nofollow wichtige [...]

  28. Chris sagt:

    Der nofollow ist ne schlaue Taktik, um die wahren linkkäufer und -täuscher zu identifizieren! Weil die Links die dofollow sind, sind dann wohl die getauschten & bezahlten! Dauert nur bis der Trend massenfähig ist und google den Schalter umlegt. *hehe* :D

    Also bei mir ist alles dofollow außer die ganz Großen wie Wikipedia und Google. Die geben mir auch kein PR und machen mir das Leben schwer. :Q

  29. Marcel sagt:

    @chris
    Google hat zum Teil vorher sehr gut Linknetzwerke enttarnt und entwertet. Mir sind noch zwei US Netzwerke (wobei, bei dem einem kommen die Macher glaube ich aus GB) bekannt, wo zahlreiche Teilnehmer auf einmal eine Bauchlandung mit hingelegt hatte. Da war nofollow noch gar nicht wirklich aktuell.

    @gerhard zirkel
    Content statt Links? und dann noch besser machen als jetzt, da wirst du den studierten wohl unter die Arme greifen müssen. Zur alten AltaVista Zeit wirkte ein guter Content auch Wunder und Keywords Stuffing war damals sehr beliebt.

  30. Lex sagt:

    Leider wird viel zu oft davon geredet, dass man den Trust der eigenen Seite mit NoFollow steuern kann. Natürlich stimmt es auch, dass der Pagerank sich über die verlinkten Seiten weitervererbt. Auch dass Wenn Seite A auf Seite B linkt, und B wiederum auf C D E und F sich der Pagerank von A noch verändert. Das führt natürlich dazu, sich durch NoFollow diesem Risiko nicht auszugeben.

  31. Seven-Store sagt:

    Ich finde wer einen sinnvollen Eintrag macht, der sollte auch mit einem “echten” Link belohnt werden. So halte ich das auch bei allen meinen Social Bookmark Seiten. Ich glaube auch kaum das sich Hardcore Spammer durch Nofollow abgehalten werden. Das ist doch nur ein Märchen der Betreiber um sich zu rechtfertigen. Der Grundgedanke für die Umstellungen auf Nofollow ist in den allermeisten Fällen doch die Angst vor dem Abfluss von Linkpower. Glücklicherweise hat Google das ja mittlerweile klargestellt.

  32. Flokass sagt:

    Ich werd dich sicher auch mal verlinken – ohne nofollow; mit follow :)
    indem man hier eine url postet bekommt man ja auch schon wieder einen backlink wenn man seine webseite mit angibt…

  33. Tim sagt:

    Das Thema ist nach all den Jahren immer noch aktuell.. bzw. wieder aktuell. Ich jedenfalls sehe der Entwicklung mittlerweile ganz anders in’s Auge. Viel wichtiger werden (nicht nur mit G+) die Links aus sozialen Diensten und die Reputation des Brand’s auf den gelinkt wird… ob Do- oder Nofollow… Google erkennt den Link und misst ihm einen Wert bei, ich denke was No und Do angeht wird es heutzutage fast überbewertet..

  34. Marcus sagt:

    Derzeit ist es einfach sehr schwer qualitativ hochwertige Links zu bekommen. Viele webmaster haben bei Linktausch einfach überzogene Vorstellungen.
    Probelem ist auch, dass die Grundeinstellung bei wordpress no follow ist und viele einfach nicht wissen, wie man es umstellt.

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